![]() |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Systeme des Tekitai-Do basieren auf den klassischen Selbstverteidigungs-Techniken des Shôtôkan-Ryû bzw. diesem als Basis dienenden Okinawanischen Kenpo-Karate, des Judo und des Jûjutsu.
Die Bezeichnungen, Benennungen und Namen wurden 1:1 aus den o.a. Kampfkünsten übernommen.
Die Verbindung der starken Schläge, Stöße und Tritte des Okinawa-Kenpo/Karate mit den Wurf- und Hebeltechniken aus dem Jûjutsu und Judo, erreichen so eine sehr hohe Effektivität.
Die Begründer dieses neuen "Stils" (Bernd Radel / Shôtôkan-Ryû + Kenpo-Karate und Smail Maksen / Jûjutsu + Judo) trainieren selbst seit über 40 bzw. 30 Jahren.
Natürlich wurde das Rad nicht neu erfunden, sondern es wird auf bewährte, traditionelle und effektive Techniken zurück gegriffen, die in entsprechenden Kombinationen unterrichtet werden.
Das Erlernen einer Kampfkunst ist jedoch ohne auf die klassischen Werte zu achten nicht möglich. Respekt, Demut und Hingabe an die Übung, die Gemeinschaft der Übenden, den Lehrer, das Ziel des gemeinsamen Weges, gehören mind. genauso zum Fortschreiten in der Übung, wie das unermüdliche Üben der jeweiligen Techniken.
Es werden die klassischen 5 Heian-Katas des Shôtôkan-Karate geübt, da diese die wichtigsten zur Abwehr und Konter erforderlichen Techniken enthalten.
Hieraus wiederum werden einzelne Techniken entnommen und in Verbindung mit effektiven Wurf- und Hebeltechniken kombiniert und solange geübt, bis die Schüler diese einzelnen Elemente verinnerlicht haben. Ein eigens erstelltes Prüfungssystem, vom Gelb-, bis zum Schwarzgurt, kontrolliert den jeweiligen Kenntnissstand der Übungen. Erst danach werden die fortgeschrittenen Schüler (ab Schwarzgurt) in den eigens aus den vorgenannten Systemen entwickelten Tekitai-Katas unterrichtet.
Die Verbindung dieser Kampfsysteme wiederum ergeben > Tekikitai-Do < den Weg des Widerstandes.
Die in den Kampfkünsten enthaltenen, jedoch in den meisten Kampfsportarten vernachlässigten philosophischen und psychologischen Aspekte, die sog. Weglehre, werden bei der Trainingsführung ebenfalls berücksichtigt.